Die normale Einsatzkleidung der Feuerwehr ist die einfachste Schutzkleidung im Feuerwehrwesen. Sie wird von den Feuerwehrangehörigen bei Brandeinsätzen und technischer Hilfeleistung getragen, sofern dafür keine besondere Schutzkleidung erforderlich ist.

Die aus Bundhose und Jacke bestehende Einsatzkleidung bietet Schutz vor Witterungseinflüssen, Schmutz und, in beschränktem Maße, vor Hitze und mechanischer Einwirkung. Des weiteren verfügt sie über Gelb-Silberne Reflektoren, damit man die Feurwehrangehörigen auch bei widrigen Sichtbedingungen erkennen kann. Weiterhin kann so gerade bei größeren Einsätzen die Zugehörigkeit zur Feuerwehr erkannt werden.

An der Jacke ist ein Rückenklett vorhanden, auf den ein Rückenschild mit Ortsname aufgeklettet werden kann. Somit ist eine eindeutige Zuordnung zur jeweiligen Stadtteilfeuerwehr möglich. Auf der rechten Brust kann ein Namensschild aufgenäht werden.

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